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<meta name="description" Content="Den einzigen Sieg in den besagten letzten sieben Duellen mit Aufsteigern gab es – na klar – gegen Regensburg im Hinspiel. Die Berliner setzten sich zu Hause mit 2:0 durch. Auch im Rückspiel spricht fast alles für die Alte Dame, die sich in der Fremde deutlich wohler fühlt als zu Hause. Außerdem hat der BSC bislang jedes der vier direkten Aufeinandertreffen mit dem kommenden Gegner für sich entschieden (einmal im Elfmeterschießen). , ">
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<pre>Übrigens: Die Auswahl Torschütze: Benjamin Källman würde ich zu guter Letzt den risikofreudigen Sportwettenfans unter euch nicht krampfhaft versuchen wollen auszureden.  <p> Dabei ist es dessen hervorragender Bilanz geschuldet, dass der Luxemburger nach der Abreibung dennoch nicht so einfach zur Tagesordnung übergehen konnte — immerhin hatte Saibene seit seinem im März erfolgten Amtsantritt das Wort „Niederlage“ aus dem Bielefelder Sprachgebrauch verbannt.  <p>  Den einzigen Sieg in den besagten letzten sieben Duellen mit Aufsteigern gab es – na klar – gegen Regensburg im Hinspiel. Die Berliner setzten sich zu Hause mit 2:0 durch. Auch im Rückspiel spricht fast alles für die Alte Dame, die sich in der Fremde deutlich wohler fühlt als zu Hause. Außerdem hat der BSC bislang jedes der vier direkten Aufeinandertreffen mit dem kommenden Gegner für sich entschieden (einmal im Elfmeterschießen). <p> Dass die Duisburger mit acht Siegen, fünf Unentschieden und sechs Niederlagen nur über eine durchschnittliche Bilanz verfügen, spricht dabei für sich. Am 20. Spieltag trifft der MSV nun auf den FC Heidenheim, der seinerseits im Tabellenkeller einen Big-Point einfahren konnte. <p>  Lukas Kruse hingegen ist nach seiner Gehirnerschütterung wieder einsatzfähig. Luca Dürholtz (Erkältung) steht ebenfalls wieder im Kader.  </pre>


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<pre>Mit bereits vier Heimniederlagen verfügt der Jahn gemeinsam mit dem FC Heidenheim aktuell sogar über den schlechtesten Wert der gesamten Liga. Trotz der jüngsten Erfolgserlebnisse dürfte Achim Beierlorzer der Partie gegen Duisburg daher eher sorgenvoll entgegensehen.  <p> Die Lauterer befinden sich nach der 1:2-Niederlage gegen St. Pauli immer noch im Dunstkreis der Abstiegsplätze. Bei vier Zählern Vorsprung auf die bedrohliche Zone sind die Abstiegssorgen allerdings nicht mehr akut, zumal der Relegationsplatz derzeit von den in der Rückrunde noch sieglosen Würzburgern belegt wird.  <p>  Die jüngere Vergangenheit spricht ebenfalls klar für einen Erfolg der Braunschweiger. Die letzten fünf Begegnungen gegen Regensburg konnte die Eintracht für sich entscheiden. <p> „Wenn das nicht gelingt, sind wir in der Lage, flexibel auf alle Systeme zu reagieren. Beispielsweise mit unserem schnellen Umschaltspiel. Wenn wir den Ball nicht haben, möchte ich schon bestimmen, wo und wie der Gegner den Ball hat und wie ich ihn am besten erobern kann.“ <p>  Vor heimischer Kulisse konnte sich der ehemalige Bundesligist bislang äußerst plakativ profilieren.  </pre> 


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<pre> Da sich Fortuna Düsseldorf nicht zum ersten Mal in dieser Saison in einer kleineren Ergebniskrise befindet, trauen wir es heimstarken Regensburgern durchaus zu, dem Aufstiegskandidaten ein Bein zu stellen.  <p> Da Verfolger Nürnberg sich gegen Holstein Kiel trotz einer 2:0-Führung am Ende mit einem 2:2 begnügen musste, rangiert Union allerdings weiterhin auf dem dritten Tabellenrang.  <p>  Seit Wochen stecken die Bielefelder im Tabellenkeller fest. Dennoch zeigten die Arminen in den vergangenen Wochen ihr spielerisches Potenzial. Der Höhepunkt war dabei das 2:2-Unentschieden beim Aufstiegsanwärter Hannover 96 am vergangenen Wochenende. Allerdings tun sich die Ostwestfalen sehr schwer, Spiele zu gewinnen. <p>  Einen noch größeren Verdienst für die rasante Aufholjagd wird allerdings Trainer Stefan Leitl zugeschrieben. Alle 20 Saisonzähler holten die Schanzer unter dem Jung-Trainer, der Maik Walpurgis nach drei Niederlagen aus den ersten drei Liga-Spielen ablöste. <p>  Wir tippen im Duell der ehemaligen Bundesligisten auf einen ungefährdeten Heimerfolg des FC Ingolstadt.  </pre>


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<pre> In der laufenden Spielzeit will der Traditionsverein den nächsten Anlauf unternehmen, um endlich in die Bundesliga zurückzukehren.  <p> Nach vier Erfolgen in den ersten acht Partien der zweiten Saisonhälfte hat sich die Situation für die St. Paulianer allerdings signifikant verbessert.   <p> Auswärts konnten die fürther in der laufenden Spielzeit allerdings nur selten überzeugen. In 15 Spielen auf des Gegners Plätzen stehen gerade einmal drei Siege zu Buche. <p>  Die Gesamtbilanz bei 44 ausgetragenen Duellen stellt sich mit 13 Bielefelder Siegen, 15 Unentschieden und 16 Erfolgen des MSV beinahe komplett ausgeglichen dar.  <p> Wenig überraschend kann sich auch die Kieler Heimbilanz mehr als sehen lassen. Mit zehn vor heimischer Kulisse erzielten Zählern rangiert das Team von Markus Anfang aktuell auf dem dritten Platz der Heimtabelle und gehört zum jetzigen Zeitpunkt insgesamt zu den historisch erfolgreichsten Aufsteigern der Zweitligageschichte.  </pre>


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<pre> Ulm konnte den 1:0-Heimsieg über Magdeburg nicht vergolden und verlor zu Hause gegen die Hertha trotz zwischenzeitlicher Führung mit 2:Insgesamt gaben die Spatzen in dieser Spielzeit schon 25 Punkte nach Führungen ab – Liga-Höchstwert. Nur zwei Zähler trennen den Vorletzten aber von Platz 16.  <p> Die bisherige Bilanz von Holstein Kiel spricht klar die Sprache eines künftigen Aufsteigers. Mit bereits sieben Saisonsiegen rangiert das Team aktuell sensationell auf dem zweiten Tabellenplatz und konnte bis hierhin vor allem spielerische Maßstäbe setzen.  <p>  Schien es zu Beginn der Saison noch danach, als könne St. Pauli nahtlos an die starken Rückrundenleistungen der Vorsaison anknüpfen, bleibt den Hamburgern derzeit nur ein Platz im unteren Tabellenmittelfeld. <p>  Nach dem 1:5 in Darmstadt und dem 1:2 zuletzt gegen Paderborn zeigt die Formkurve der Kölner in die entgegengesetzte Richtung. Nur eine der letzten sechs Zweitligapartien haben die Geißböcke gewonnen (2U, 3N).  <p> Das bisher einzige Heimspiel der laufenden Spielzeit konnten die Westfalen indes für sich entscheiden. Am zweiten Spieltag siegte das Team gegen Dynamo Dresden knapp mit 2:1.  </pre>


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